Entwicklungsgeschichten unserer Bäume

  • die lärche über das jahr hinweg

Die japanische Lärche (Larix kaempferi) unterscheidet sich zur europäischen Lärche (Larix decidua) durch einen steiferen, breiter ausladenden Wuchs.
Die Krone wirkt ein weniger kompakt und zylindrisch aber mit dem Alter aufgelockert und ausladend. Die Äste stehen mehr horizontal im Wuchs und hängen nicht durch. Im Alter haben die untersten Äste aber auch eher hängenden Charakter bei denen sich die Spitzen wieder ein wenig aufrichten. Die Jahrestriebe sind kräftiger als bei der europäischen Lärche und besitzen eine rötliche Färbung (europäischen Lärche: gelblich). In der freien Natur erreicht beide Arten eine Wuchshöhe von ca. 50 Meter.
Die Nadeln sind wie bei allen Lärchen einjährig und beide Pflanzenarten verlieren ihr Blattkleid im Herbst. Dadurch dass die japanische Lärche die stärkeren Wunscheigenschaften hat eignet sich diese eher für die Bonsaigestaltung.
Das soll nicht heißen, dass die europäische Lärche nicht geeignet ist aber deren Wuchs ist nicht ganz so ausgeprägt und die Internodien und Verzweigung sind bei der japanische Lärche schneller und besser zu steuern. Beide Arten sind frostfest und eignen sich daher hervorragend als Bonsai.

 


Der Weißdorn - Crataegus

eine einheimische Pflanzenart die hier in den nördlichen Breiten häufig anzutreffen ist. Daher für uns eine weitere Pflanze die sich sehr gut zur Bonsaigestaltung eignet.

 Hier wollen wir anfangen einen Bricht zu starten. Der Weißdorn


Der Feldahorn- Acer campestre

ein weiterer einheimischer Baum der sich als Bonsai eignet.
Seine Blätter sind in der freien Natur recht groß, lassen sich aber in der Schale schnell auf eine ansprechende und passende Größe minimieren. Demnächst mehr.